Donnerstag, 26. Juli 2012

Lichtwolf 2/2012 (Nr. 38)

Pokern mit Schopenhauer

Schopenhauer rät dazu, im Leben hoch zu pokern, wenn man Philosoph des Jahrhunderts werden will; die Autoren von Karriere-Ratgebern habe diese Weisheit in powerpoint-taugliche Pyramidenform gebracht. Zur Wegweisung auf dem curriculum vitae.
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Donnerstag, 29. März 2012

Lichtwolf 1/2012 (Nr. 37)

Die Kunst des Mittelmaßes
 Der Mittelmäßige, das Mittelmaß und mittelmäßige Leistungen kommen in Geschichte und Feuilleton meistens eher schlecht davon. Dieser Essay geht den Gründen nach und wagt eine Ehrenrettung.
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Samstag, 24. Dezember 2011

Lichtwolf (Nr. 34) - Auszug

Zum 8.ten Geburtstag von lichtwolf.de kredenzt der Herausgeber Auszüge aus vergangenen Ausgaben. "Gerechtigkeit - sind wir bald daaa?" aus Lichtwolf Nr. 34 ist auch dabei:



Lichtwolf 4/2011 (Nr. 36)


"Soll ich dir folgen in den sternenraum?" (Kurzfassung)
Er leitete einen Chemiekonzern, buhlte mit den Brüdern Stauffenberg um Liebe und Erbe Stefan Georges und errichtete Denkmäler in Gedichtform: Robert Boehringer war mehr als ein George-Jünger, wie dieses ausführliche Portrait eines Universalisten zeigt.
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Mittwoch, 12. Oktober 2011

Lichtwolf 3/2011 (Nr. 35)

"Don't worry, I know you'll never understand it."
Wittgenstein verabschiedete die Prüfer seines Kolloquiums zur Erlangung der Doktorwürde nonchalant. Gegenstand dieser Prüfung war sein philosophisches Debüt, die Logisch-Philosophische Abhandlung. Aber ob er seinen Text überhaupt selbst verstanden hat?
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1 Jahr Lichtwolf:

Lichtwolf 2/2011 (Nr. 34)

Der Lichtwelpe: Gerechtigkeit - sind wir bald daaa? -
Alle Ärztekinder fahren im Sommer nach Engelland, um im neuen Schuljahr bessere Noten kriegen zu können, nur die kleine Larissa nicht. Sie fragt den Lichtwelpen, warum, und lässt sich die deutsche Bildungs- und Sozialpolitik erklären. 
"Kurz und Klein Spezial: Best of Urlaub" 
Es muss nicht immer ein TUI-Katalog oder der Diercke Weltatlas sein: Passend zum Titelthema „Urlaub“ durchstreifen vier Autoren in je knapp 800 Zeichen literarische Reiseziele und das Unterwegslesen. 
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Lichtwolf 1/2011 (Nr. 33)

"Dr. Monster"
Wer kennt nicht das Bild des ungebildeten Schlägers, der im KZ sadistisch über jüdische Professoren herfällt. Doch sind die die Nazi-Dienstherren und Vordenker nicht noch abscheulichere Gestalten - trotz oder gerade wegen ihrer Intellektualität? 
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Dr. phil. Salcia Landmann - Jüdische Witze ( Nachlese 1960 - 1976)



Deutscher Taschenbuch Verlag
Erweitere Ausgabe Juli 1977
Erstveröffentlichung 1972

Die von Dr. phil. Salcia Landmann gesammelten, kategorisierten und kommentierten (d.h. in diesem Fall außerdem Verständlichmachung durch Übersetzung und Kontextsetzung) Witze lassen einen Lichtspalt dessen erkennen, welches kulturelle Erbe deutsch-jüdischen Lebens durch die Nationalsozialisten vernichtet wurde. Anbei zwei besondere Höhepunkte der "Nachlese"-Ausgabe:

Moritzl soll in der Schule ein Gedicht von Goethe aufsagen. Er kann keine Silbe.
Der Lehrer: "Schämst du dich nicht, Moritz? Als ich so alt war wie du, konnte ich alle Goethe-Gedichte auswendig!"
Moritzl, verächtlich: "Pah, und was sind Sie geworden? E Lehrer!"


Eine sozialistische Jugendgruppe braucht Geld für ein Clublokal und hat zu diesem Zweck eine bescheidene Lotterie organisiert. Ein Mitglied der Gruppe kommt zum Kaufmann Herschkowitz: "Kaufen Sie doch ein Los! Sie können "Das Kapital" von Karl Marx gewinnen!"
"Das Kapital von Marx? Wer ist schon Marx? Verlosen Sie das Kapital von Rockefeller - und ich bin bereit, sogar drei Lose zu kaufen!"

Studium

Mein erster Abschluss. Zu einem Titel der besser klingt, als ich mich fühle.

Und weiter gehts.